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Haushaltsbuch

Das  Haushaltsbuch ist ein auf Excel basiertes Tool mit dem Ziel die Einnahmen und Ausgaben im Haushalt so einfach wie möglich zu erfassen und die Ergebnisse transparent darzustellen. Dabei wurde größter Wert auf eine einfache Handhabung gelegt. Besonders das Erfassen der variablen Ausgaben mach den meisten Haushaltsplaner Probleme, da wenig  übergelegt wurde, wie die Daten zusammengefasst und eingegeben werden. Daher scheitern auch oft Versuche ein Haushaltsbuch konsequent zu führen. Bei unserem kostenlosen Haushaltsbuch benötigen Sie maximal 6 Minuten pro Woche um alle Ihre Ausgaben zu erfassen. Unser Haushaltsbuch ist sehr einfach gehalten und die Auswertung der Daten lehnt sich an Kategorien an, die auch vom statistischen Bundesamt verwendet werden.

Der Haushaltsplaner ist in 3 Teile unterteilt.

 

a.) Monatsblätter

Dieses Blatt hat 2 Aufgaben. Zum einen können hier direkt die Variablen Ausgaben  eingegeben werden, zum anderen soll dieses Blatt ausgedruckt, und an einer gut zugänglichen Stelle z.B. der Pinnwand aufgehängt werden. Hier können dann täglich ganz einfach alle Ausgaben von Hand eingetragen werden. Wir empfehlen Die Daten wöchentlich in den Rechner einzugeben. Daher gibt es noch ein Wochenblatt zum ausdrucken, sollte der Platz auf dem Monatsblatt nicht ausreichend sein. Für das tägliche Eintragen der Ausgaben an der Pinnwand benötigt man maximal eine Minute pro Tag. Für das eintippen der Daten einmal wöchentlich maximal 5 Minuten.

 

b.) Monatsübersicht

Hier werden die Fixausgaben eingetragen. Den Rest erledigt das Template automatisch. Es werden die Summen berechnet und unser wichtigster Parameter - die Sparquote.

 

c.) Zusammenfassung

In der Zusammenfassung findet sich eine grafische Auswertung aller relevanten Daten.

 

Anhand der Auswertung kann dann sehr Übersichtlich nach Sparpotential gesucht werden.

Das Haushaltsbuch hat noch eine besondere Funktion. Nach dem statistischen Bundesamt gehört das abbezahlen eines Hypothekendarlehens nicht zum Sparen. Wir sind jedoch der Meinung dass es angemessen ist, wenigstens ein Teil der Kreditraten dem Sparen zuzuordnen. Immerhin baut man sich in Form einer Immobilie ein auch ein Vermögen auf. Die anfallenden Zinsen gehören jedoch auf jeden Fall zu den Ausgaben. Wir sind der Meinung dass man den Tilgungsanteil oder ein Teil davon dem Sparen zuordnen kann.

In dem Tabellenblatt Übersicht unten ist ein Parameter. Hier kann der Anteil in Prozent angegeben werden, was dem Sparen zugeordnet werden soll.

 

Falls Sie weitere Fragen Anmerkungen, Verbesserungsvorschläge haben, so können sie diese im Forum oder als Bemerkung im Download eintragen.

Hier gehts zum Download.

 
Haushaltsbuch Bedienungshinweise

 

Daten Eintragen:

Die Variablen Kosten werden mit Hilfe der Wochen bzw. Monatsblätter von Hand erfasst. Am besten an einen leicht zugänglicher Stelle anbringen z.B. der Pinnwand.

Einmal pro Woche werden die Daten dann am Rechner in die Monatsblätter eingetragen.

Die Fixkosten werden im Blatt Übersicht eingetragen. Am besten mit Hilfe von Kontoauszügen oder Rechnungen.

 

 

Mit dem Parameter Aufteilung Hypothekendarlehen, kann bestimmt werden wie viel der Rate dem Sparen zugeordnet werden soll.

Bei 30% werden 30% der Rate dem Sparen zugeordnet und 70% bei Fixausgaben in der Kategorie Haus/Wohnen.

 

Damit die Sparquote richtig berechnet wird muss der Saldo im nächsten Monat eingetragen werden. Wenn Sie den Restbetrag einfach auf dem Girokonto belassen, so tragen sie den Saldo einfach im nächsten Monat bei Einnahmen - sonstiges ein. Sollten Sie den Restbetrag auf ein separates Konto überweisen, so können Sie den Betrag auch bei Sparen im nächsten Monat eintragen. Um hier flexibel zu bleiben, haben wir diese Funktion nicht fest programmiert.

Durch diese Vorgehensweise können sie den Saldo im Haushaltsbuch mit dem Saldo auf dem Girokonto vergleichen. Hier sollten am Monatsende ungefähr die gleichen Beträge stehen. Seien Sie dabei nicht zu Streng zu sich selbst, man kommt nie genau auf den gleichen Betrag. Es ist wichtig mit möglicht geringem Aufwand Einnahmen und Ausgaben zu erfassen, der Vergleich mit dem Stand auf dem Girokonto soll nur zur Kontrolle sein. Falls größere Beträge fehlen, sollte man noch mal kontrollieren, woher die Unterschiede kommen und was vergessen wurde.

Sollten Sie für größere Anschaffungen Geld von dem separaten Konto auf das Girokonto überweisen, so können Sie das ebenfalls bei den Einnahmen unter sonstiges eintragen. Dadurch ist gewährleistet dass die Konsumausgaben und das Sparen wirklich richtig dargestellt werden. Wenn Ihnen das zu aufwendig ist, kann man auch darauf verzichten, dann sollte Ihnen bei der Auswertung jedoch bewusst sein dass z.B. der Jahresurlaub oder eine große Anschaffung nicht in den Ausgaben dargestellt ist, beim Sparen jedoch verbucht wurde.

 


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