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Home Strom
Strom
Strom Sparen Zusammenfassung

Das kann in der Rubrik Strom eingespart werden:


Strom

Einsparung

(€/Jahr)

Einsparung

(kWh/Jahr)

Einsparung

(KgCO2/Jahr)

Inves-tition

(€)

Amorti-sation

(Jahre)

Zeitaufwand

(Stunden)

Summe

584 1925 770 789 0,2-7 48

Stromanbieter

wechseln

200 - - - - 3

Beleuchtung

58

290

116

40

0,6

3

Stand by

Geräte

116 581 232 30 0,3 2

Waschmaschine mit

Warmwasseranschl.

30 150 60 80 2,6 20

Spülmaschine mit

Warmwasseranschl.

23 117 47 12 0,5 4

Temperatur im Kühl- und Gefrierschrankschrank

29

147

59

7

0,2

1

Kühlschrank neu

48

240

96

320

6,7

5

Umwälz-

pumpe

80 400 160 300 4 10

 

Durch die Reduktion des Stromverbrauchs reduzieren wir nicht nur die Kosten, sondern auch den CO2 Ausstoß. Abhängig vom Energiemix wird pro Kilowattstunde Strom 0,3Kg- 0,5Kg CO2 in die Atmosphäre geblasen. Wir werden auch die CO2 Einsparung berechnen und dabei ein mittleren Faktor von 0,4 Kg/KWh verwenden. Um ein Anhaltspunkt zu bekommen, ob der persönliche Verbrauch über oder unter dem Schnitt liegt, hier einige Daten über den Durchschnittsverbrauch in Deutschland.

 

Durchschnittlicher Stromverbrauch:
Einpersonen-Haushalt etwa 1.600 kWh
Zweipersonen-Haushalt etwa 2.800 kWh
Dreipersonen-Haushalt etwa 3.900 kWh
Vierpersonen-Haushalt etwa 4.500 kWh
Fünf- oder mehr Personen etwa 5.300 kWh
(Quelle:Fachverband für Energie-Marketing und -Anwendung (HEA) e.V. beim VDEW
Basis: VDEW-Haushaltskundenbefragung 2000Quelle: VDEW)

 

Hier die Aufteilung des Stromverbrauchs im Haushalt

Kühl- und Gefriergeräte 24 %
Kleingeräte für Haushalt und Pflege 24 %
Beleuchtung 19 %
Gargeräte 12 %
Unterhaltungselektronik, Computer 7 %
Wäschetrockner 6 %
Waschmaschinen 4 %
Geschirrspülmaschinen 4 %
(Quelle:Fachverband für Energie-Marketing und -Anwendung (HEA) e.V. beim VDEW

Basis: VDEW-Haushaltskundenbefragung 2000Quelle: HEA)

 

 
Stromanbieter wechseln

Bei Strom kann man auf 2 Arten Sparen. Zum einen kann man den Verbrauch reduzieren, zum anderen kann man die Beschaffungskosten senken, indem man den Stromanbieter wechselt. Seit dem 29. April 1989 ist der Strommarkt liberalisiert und man kann den Stromlieferanten frei wählen. Die Preisunterschiede sind beachtlich. Bis 2005 haben jedoch erst 4,5% aller Haushalte gewechselt. Ende 2007 waren es immerhin schon 9%.

Die Zusammensetzung des Strompreises zeigt uns eine Verteilung der echten Energie und Netzkosten von ca. 60% und darauf kommen 40% Steuern, Angaben und Umlagen.

 

strom_zusammensetzung_00

Quelle: VDEW

 

Zur Zeit gibt es über 800 Stromanbieter in Deutschland mit einer unüberschaubaren Anzahl an Tarifen und Sondertarifen.

Ein Wechsel zu einem anderen Stromanbieter ist sehr einfach. Nur neuen Vertrag ausfüllen und absenden. Alles weitere erledigt der neue Stromanbieter. Es kann nichts schief gehen, da es eine gesetzliche Versorgungspflicht für Strom gibt. Im Falle einer Verzögerung beim Wechsel, springt der Lokale Versorger ein.

Beim Wechsel gehen Sie wie folgt vor:

Ermitteln Sie Ihren aktuellen Jahresstrombedarf in KWh und die Kosten. Diese können Sie auch gleich in den Sparplaner eintragen.

Ermitteln Sie mit unserem Strom-Vergleichsrechner den für Sie günstigsten Stromanbieter.

 

Auf folgende Kriterien ist besonders zu achen:

Laufzeit - sollte 12 Monate nicht überschreiten

Gibt es ein Wechselbonus, den nimmt man natürlich gerne mit.

Zahlweise im Voraus hat von den Kosten her meist Vorteile. Der Nachteil liegt darin dass bei einer Insolvenz des Unternehmens das Geld weg ist.

Schließen Sie desshalb, wenn überhaupt mit Vorauszahlung, nur bei Unternehmen ab die sich schon im Markt bewährt haben d.h. die es schon einige Jahre gibt, mit einer ordentlichen Anzahl an Kunden.

Auch Strompakete sind von den Kosten her interessant. Hier gilt jedoch das gleiche. Das Paket muss im Voraus bezahlt werden und bei weniger Verbrauch bekommt man in der Regel keine Rückvergütung. Sollten sie mehr brauchen, sind die Tarife meist teuer. Solche Strompakete sind nur sinnvoll wenn Sie Ihren Verbrauch genau kennen und der Anbieter den Eindruck macht, dass er die nächsten 12 Monate nicht pleite geht.

Bei einem Jahresverbrauch von 4500 kWh können ca.150-350 Euro eingespart werden.


Strom

Einsparung

(€/Jahr)

Einsparung

(kWh/Jahr)

Einsparung

(KgCO2/Jahr)

Investition

(€)

Amortisation

(Jahre)

Zeitaufwand

(Stunden)

Stromanbieter

wechseln

200 - - - - 3

 

 
Beleuchtung PDF Drucken E-Mail
Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe verschiedene Leuchtmittel zu kaufen. Oft erkennt man nicht sofort, welches sparsamer ist. Um richtig vergleichen zu können, ist es wichtig die richtigen Vergleichkriterien zu haben. Die wichtigsten Kriterien sind der Wirkungsgrad, die Beschaffungskosten und die Lebensdauer.

Anhand von diesen Kriterien wollen wir mal verschiedene Leuchtmittel vergleichen:

 

Leuchtmittel

Typische

Aufnahme Leistung

Wirkungsgrad in Prozent

Kosten
in Euro

Lebensdauer
in Stunden

Kerze

150*

0,015

0,1

2

Glühbirne

60

1,9

0,5

900

Hochvolt Halogen

50

2,5

5

2000

Niedervolt Halogen

55

2,8

5

2000

Energiesparlampe

15

8

4

9000

Leuchtstoffröhre

36

10

3

10000

LED

4

13

30

100000

Natriumdampflampe

100

29

18

12000

*Verbrennungs-leistung





(Quelle: Wikipedia Lichtausbeute)

 

 

Folgende Unterschiede sind auszumachen.

Glühbirne und Kerze sind superbillig. Haben aber ein schlechten Wirkungsgrad und eine kurze Lebensdauer. Die Natriumdampflampe hat einen hervorragenden Wirkungsgrad. Die Kosten und die Lebensdauer wären auch noch akzeptabel. Leider erzeugt die Lampe kein farbtreues Licht. Desshalb wird sie meist bei Straßenlaternen, oder zur Beleuchtung von Pflanzen verwendet. In Wohnräumen ist die Lampe unbrauchbar.

Die Halogenlampe ist vom Wirkungsgrad und von der Lebensdauer besser als die Glühbirne. Im Vergleich zur Energiesparlampe und Leuchtstoffröhre, aber deutlich schlechter.

LED ist eine schöne Technik und die Lebensdauer ist unschlagbar. Der Energieverbrauch ist ca. 85% niedriger im Vergleich zu Glühbirnen. Leider ist der Preis noch enorm hoch. Es bleibt abzuwarten ob diese Technik konkurrenzfähig zur Energiesparlampe wird. Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren haben die zehnfache Lebensdauer und einen 4-5 mal so hohen Wirkungsgrad. D.h. der Energieverbrauch ist ca. 75% niedriger im Vergleich zu einer Glühbirne. Die Leuchtstoffröhre ist noch etwas besser. Erste Wahl bei Leuchtmittel sind daher Leuchstsoffröhre und Energiesparlampe.

Ein kleines Rechenbeispiel:

Es wird ein 60W Glühbirne gegen eine 12W Energiesspalampe ersetzt. Die Lampe brennt 2h pro Tag bei 0,17 Euro / KWh Stromkosten.

Das ergibt eine Einsparung von 48W * 2h * 360 *0,17= 5,9€ pro Jahr.

Die längere Lebensdauer ergibt folgenden Vorteil: Beim Einsatz über 9000 h ist eine Energiesparlampe notwendig, während im Vergleich dazu 10 Glühbirnen  notwendig sind. Die höheren Anschaffungskosten der Energiesparlampe rechnen sich also ebenfalls. Bei einer Leuchtstoffröhre sieht die Rechnung sieht noch günstiger aus.

Noch ein Tip:

Aus eigener Erfahrung werden die angegebenen Lebensdauern von Leuchtstoffröhren und besonders Energiesparlampen nur von guter Markenware erreicht. Billige Energiesparlampen halten nicht viel länger als eine Glühbirne und sind dann insgesamt sogar teuerer.

 

Hier die Einsparungen im Überblick:


Strom

Einsparung

(€/Jahr)

Einsparung

(kWh/Jahr)

Einsparung

(CO2/Jahr)

Investition

(€)

Amortisation

(Jahre)

Zeitaufwand

(Stunden)

Beleuchtung

58

290

116

40

0,6

3

 

 
Stand by Geräte
Der Bereich Unterhaltungselektronik macht zwar ein geringen Teil des gesamten Stromverbrauchs aus, es kann jedoch durch einige einfache Maßnahmen gespart werden. Da die meisten dieser Geräte eine Fernbedienung haben, werden diese nicht komplett ausgeschaltet, sondern gehen in den sogenannten Stand By Modus. Auch viele Geräte, die ein richtigen Schalter haben, werden nicht richtig ausgeschaltet. Es hilft nur eins: Alle diese Geräte kosequent mit einer schaltbaren Steckerleiste ausschalten. Mit einem Leistungsmessgerät können sie den Stand by Verbrauch ihrer Geräte exakt ermitteln. Sogar Waschmaschinen, Wäschetrokner und Kaffeemaschinen können ein Stand by Verbrauch haben, ohne daß irgend eine Anzeige brennt. Es hilft nur alles konsequent nachzumessen und im Sparplaner zu dokumentieren. Wenn Sie kein leistungsmessgerät haben, können Sie die Tabelle als Anhaltspunkt verwenden.

 

 

Gerät

Stand By
Verbrauch in Watt

Fernsehgerät

10

Videorekorder

13

Satellitenempfänger

12

HiFi- Komplettanlagen

12

CD-Player

6

Mikrowelle, sofern Uhr eingebaut

3

Steckernetzteile

4

elektrische Zahnbürste (Akku)

5

Freisprechanlagen mit 2-10 Nebenstellen

20

Ladestation Telefon

5

Handy

7

Anrufbeantworter

4

Faxgerät

8

PC mit Monitor

80

Laptop

3

Laserdrucker

50

Rechner-Modem 

8

 

Hier die Einsparungen im Überblick:


Strom

Einsparung

(€/Jahr)

Einsparung

(kWh/Jahr)

Einsparung

(CO2/Jahr)

Investition

(€)

Amortisation

(Jahre)

Zeitaufwand

(Stunden)

Stand by Geräte

116

581

232

30

0,3

3

 

 

 
Spülmaschine mit Warmwasseranschluß PDF Drucken E-Mail
Hierbei geht man davon aus dass das Erwärmen des Wasser in der Zentralheizung günstiger ist als das Wasser elektrisch in der Spülmaschine zu erwärmen. Das Trifft meist auch zu, da das Warmwasser in der Regel durch Gas oder Öl in der Zentralheizung erwärmt wird und die Energiekosten im Vergleich zu Strom günstiger sind. Eine noch höhere Einsparung hat man, wenn man das Wasser solar erwärmt.

Es gibt allerdings viele Randbedingungen die zu beachten sind und bei ungünstigen Bedingungen wird es sogar teuerer.

Auf der Seite des Bund der Energieverbraucher finden Sie eine detaillierte Beschreibung und ein Tool um die Ersparnis exakt zu berechnen.

Wenn alles funktioniert können 100-200 kWh eingespart werden.

Link: Bund der Energieverbraucher

 

Strom

Einsparung

(€/Jahr)

Einsparung

(kWh/Jahr)

Einsparung

(kgCO2/Jahr)

Investition

(€)

Amorti-sation

(Jahre)

Zeit-

aufwand

(Stunden)

Spülmachine mit Warmwasseranschluss

23

117

47

12

0,5

4

 

 

 
Waschmaschine mit Warmwasseranschluß PDF Drucken E-Mail

Ob sich das lohnt ist schwer zu beantworten da es von vielen Randbedingungen abhängt. Auch hier hat der Bund der Energieverbraucher die wichtigsten Argumente zusammengetragen. Um die Waschmaschine am Warmwasser betreiben zu können ist ein Vorschaltgerät notwendig. Desshalb rechnet sich diese Maßnahme kaum. Wer sich das Vorschaltgerät selbst bastelt und das Wasser solar erwärmt, kann eine Einsparung erzielen.

Weitere Infos gibts hier: Bund der Energieverbraucher

 

Hier die mögliche Einsparung. Die Investitionskosten beziehen sich auf ein selbstgebautes Vorschaltgerät.

 

Strom

Einsparung

(€/Jahr)

Einsparung

(kWh/Jahr)

Einsparung

(kgCO2/Jahr)

Investition

(€)

Amorti-sation

(Jahre)

Zeit-

aufwand

(Stunden)

Waschmachine mit Warmwasseranschluss

30

150

60

80

2,6

20

 

 

 
Temperatur in Kühl- und Gefrierschrank PDF Drucken E-Mail

Die richtigen Temperaturen in Kühl- und Gefrierschrank sind sehr wichtig um nicht für unnötig tiefe Temperaturen Geld zu bezahlen. Hierbei hilft ein Thermomenter. Im Kühlschrank sollte die Temperatur im Mittelfach 5°C betragen, im Gefrierschrank -18°C. Sollten die Temperaturen um 4°C abweichen bedeutet das ein Mehrverbrauch von grob geschätzt 15%.

 

Strom

Einsparung

(€/Jahr)

Einsparung

(kWh/Jahr)

Einsparung

(kgCO2/Jahr)

Investition

(€)

Amorti-sation

(Jahre)

Zeit-

aufwand

(Stunden)

Temperatur in Kühl- und Gefrierschrank

29

147

59

7

0,2

1

 

 

 
Kühlschrank neu PDF Drucken E-Mail
Ca. 24% des gesamten Stromverbrauchs benötigen Kühl und Gerfiergeräte. Die Geräte wurden im Laufe der Zeit immer sparsamer. Es stellt sich dann die Frage ob eine Neuanschaffung lohnt. Ermitteln Sie mit Hilfe eines Energiemessgerätes und dem Sparplaner Ihren aktuellen Verbrauch und vergleichen Sie mit einem neuen, sparsamen Modell. Eine Neuanschaffung lohnt meist, wenn die Geräte älter als 10 Jahre sind.

 

Hier das Sparpotential:

 

 

Strom

Einsparung

(€/Jahr)

Einsparung

(kWh/Jahr)

Einsparung

(kgCO2/Jahr)

Investition

(€)

Amorti-sation

(Jahre)

Zeit-

aufwand

(Stunden)

Kühlschrank neu

48

240

96

320

6,7

5

 

 

 
Umwälzpumpe

Die Umwälzpumpe in der Heizungsanlage ist einer der großen Energiefresser. Jede Heizungsanlage hat mindestens eine Umwälzpumpe. Ihre Aufgabe besteht darin das Warmwasser im Heizkreislauf zirkulieren zu lassen.

Trotz moderner Heizungsregler, wird die Umwälzpumpe weder geregelt, noch gesteuert. Sie läuft permanent Tag und Nacht, solange die Heizung eingeschaltet ist. Lediglich in den Sommermonaten, wo die Heizung üblicherweise manuell ausgeschaltet wird, steht auch die Unwälzpumpe still.

Normale Umwälzpumpen haben eine Leistungsaufnahme von 80-100W. Da die Umwälzpumpen fest verdrahtet sind, ist es nicht so einfach den Energieverbrauch mittels eines Energiemessers zu erfassen. Ein Blick auf das Typenschild ist jedoch ausreichend um den Jahresverbrauch abschätzen zu können.

foto_pumpe

Üblicherweise haben Umwälzpumpen 3 Leistungsstufen und auf den Typenschild ist die Leistungsaufnahme für die einzelnen Leistungsstufen angegeben. Mit der Leistung und der geschätzten Betriebsdauer in Stunden können Sie den Energieverbrauch ermitteln.

Rechnet man mit 8 Monaten Heizungsbetrieb so braucht die Umwälzpumpe  460kWh pro Jahr. Bei 0,2€/kWh sind das Kosten von 93€ pro Jahr.

Es gibt 2 Ansätze Energie zu sparen. Das einfachsten ist die Umwälzpumpe auf die niedrigste Leistungsstufe zu stellen. Bei Inbetriebnahme der Heizung wird die Pumpe meist auf die höchst Stufe eingestellt, ohne zu Prüfen ob das notwendig ist. Meist werden die Umwälzpumpen auch überdimensioniert.

Wenn alle Heizkörper an einem kalten Tag immer noch warm sind, ist die Leistungsstufe ausreichend. Es wird zudem empfohlen die Heizkörperventile auf die neue Pumpe anzupassen. Der Installateur nennt das hydraulisches einstellen.

Seit kurzem gibt es auch für Umwälzpumpen ein freiwilliges Energie Label.

EEI-Label

Den größten Einspareffekt erzielt man jedoch durch das Austauschen der Pumpe gegen eine Energiesparende der Energieeffizienzklasse A. Diese neuen Umwälzpumpen haben nur noch eine Leistungsaufnahme von ca. 6-15W. Es können also bis zu 80% Stromkosten eingespart werden.

Je nach Größe, Bauart und Marke kostet eine Umwälzpumpe dieser Bauart zwischen 200-400€.

Somit hat sich die Investition innerhalb von 2-4 Jahren amortisiert. Eine genauere Abschätzung mit Ihren Daten können sie mit dem Sparplaner durchführen.

In Anbetracht dessen, dass die Lebensdauer einer solchen Pumpe größer als 15 Jahre ist, lohnt sich diese Investition auf jeden Fall.

Hier einige Links zu weiteren Informationen:

 

Pumpen Check. Hier können Sie detailliert das Sparpotential berechnen.

Baulinks.de

 

Test Umwälzpumpen

Test.de

Energypluspumps.eu

 

Unter bestimmten Voraussetzungen gibt es von der Regierung, den Kommunen oder den Energieversorgern sogar ein Zuschuss für diese Investition. Informieren Sie sich vor der Anschaffung am besten bei Ihrem Heizungsbauer.

 

Für Zirkulationspumpen zur Förderung von frischem Warmwasser an die Entnahmestelle gilt natürlich das gleiche. Da die Laufzeit der Pumpen nicht so hoch ist, sollten diese erst mal mit einer Zeitschaltuhr oder mit dem Lichtschalter in fensterlosen Bädern gesteuert werden. Eventuell schaffen Sie es ja auch auf die Zirkulationspumpe ganz zu verzichten. Ermitteln Sie die Laufzeit pro Woche bzw. Jahr um zu berechen, ob sich auch hier ein Austausch lohnt.

 

In Solaranlagen sollten ohnehin nur noch Umwälzpumpen der Energieeffizienzklasse A eingesetzt werden. Dadurch kann die Effizienz und der Spareffekt der gesamten Anlage deutlich erhöht werden.

Ein Durchschnittshaushalt spart durch das Tauschen der Umwälzpumpe:

 

 

Strom

Einsparung

(€/Jahr)

Einsparung

(kWh/Jahr)

Einsparung

(kgCO2/Jahr)

Investition

(€)

Amorti-sation

(Jahre)

Zeit-

aufwand

(Stunden)

Unwälzpumpe

80

400

160

300

4

10

 

 

 


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